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<pre>Mit einem Sieg am 9. Spieltag könnte es den Three Lions dabei ganz nebenbei gelingen, die Rolle des Züngleins an der Waage einzunehmen: Gelingt der allseits erwartete Dreier, dürften die Slowenen im Wettlauf um den zweiten Platz so gut wie endgültig aus dem Rennen sein.  <p> Da sich die SG allerdings längst in der dritten Liga etabliert hat und auch in der vergangenen Saison nicht in Abstiegsnöte geriet, dürfte sich der Auftritt beim motivierten und selbsternannten Dorfverein als echte Herausforderung für die Lauterer herausstellen.  <p>  Im Viertelfinale musste dies auch die rumänische Spitzenspielerin Simona Halep, immerhin Nummer 5 der Welt, schmerzvoll am eigenen Leib erfahren: <p> Ein Kandidat für eine böse Bauchlandung scheint am Sonntagnachmittag unter anderem die in Magdeburg geforderte Frankfurter Eintracht zu sein: Der einstige Europacup-Gewinner aus dem Osten konnte sich bereits vor zwei Jahren mit einem Sieg gegen den FC Augsburg als Pokalschreck inszenieren. <p>  „Es wird ein schweres Duell gegen Argentinien, aber es ist besser für uns zu Hause zu spielen. Ich denke, die Unterstützung der Fans wird großartig sein“, ist sich Goffin sicher. Neben ihm stehen noch Steve Darcis (Nr. 64), Ruben Bemelmans (Nr. 87) und Kimmer Coppejans (Nr. 105) im Aufgebot von Johan Van Herck.  </pre>


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<pre>Die Hoffnungen der Franzosen ruhen auf Romain Bardet, der im Vorjahr hinter Froome Platz zwei in der Gesamtwertung holen konnte. Die Erwartungen sind enorm, zumal Bardet der einzige Franzose ist, dem eine gewichtige Rolle im Kampf um einen Top-Platzierung zugetraut wird.  <p> Mit dem zweiten Auswärtssieg (und sogar mit einem Auswärtspunkt) könnten sich die Mainzer sogar aus der Abstiegszone hieven — nämlich dann, wenn der VfL Wolfsburg beim SC Freiburg schlechter abschneidet als Mainz in Köln.  <p>  Somit ist es durchaus passend, dass das Bundesliga-Wochenende gleich mit einem gefühlten Endspiel um die Startplätze in der Champions League beginnt: Am Freitagabend steht der FC Schalke gegen Gladbach in der Pflicht, die jüngste Niederlage bei der Hertha mit einem Dreier auszumerzen. <p> Nicht unmöglich scheint auch die Aufgabe zu sein, die der VfL Wolfsburg in der heimischen VW-Arena zu schultern hat; beim amtierenden Vizemeister ist ab 15.30 Uhr der mittlerweile schon seit sechs Partien sieglose Aufsteiger aus Darmstadt zu Gast. <p>  Ab 18.30 Uhr wird dann vom FC Arsenal zum zweiten Mal binnen von nicht einmal 48 Stunden der Sprung an die Tabellenspitze anvisiert: Nachdem der Gipfelsturm beim 0:4 in Southampton kolossal danebenging, nehmen die Kanoniere dieses Mal im heimischen Emirates die Cherries in Empfang.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand von 11.05.2018, 11:32 Uhr. Text: vor Saison-Beginn. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit einer Bilanz von 19 Siegen aus 20 Matches beendete er die erste Hartplatz-Saison dieses Jahres und ließ daraufhin auch gleich die Sandplatz-Phase komplett aus. Zwecks Regeneration und Vorbereitung auf Wimbledon.  <p>  Nach knapp vier Wochen Winterpause öffnet die Bundesliga ab Freitag, den 2Januar wieder ihre Pforten. Die Hinrunde hat die neuerliche Erkenntnis gebracht, dass der FC Bayern München weiterhin das Maß aller Dinge ist. Der Titelverteidiger liegt auch heuer unangefochten an der Tabellenspitze. <p>  In der Gruppe A ist die Entscheidung um den Aufstieg ins Achtelfinale bereits gefallen. Mit jeweils zehn Punkten haben sich der FC Arsenal und Paris Saint Germain keinerlei Blöße gegeben. Im direkten Aufeinandertreffen kämpfen die Gunners und PSG um den Gruppensieg. Das Hinspiel in Paris endete mit einem Remis, der Gewinner in London kann sich daher über Platz eins freuen. <p>  Zum Leidwesen der Münchener. „Es ist wie eine gefühlte Niederlage. Wir haben den Sieg verschenkt„, sagte ein gefrusteter Quirin Moll nach dem Schlusspfiff.  </pre>


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<pre> Am Kracher des Wochenendes ist tags darauf durchaus standesgemäß der souveräne Tabellenführer beteiligt: Im heimischen Zentralstadion geben sich die Leipziger Rasenballsportler gegen die noch mit einem Auge gen Bundesliga schielelenden Braunschweiger Löwen die Ehre.  <p> Das erste Halbfinale zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt wird am Dienstag (20:45 Uhr) angepfiffen. Beide Klubs stehen zum ersten Mal seit Jahren wieder in der Vorschlussrunde des Pokalbewerbs. Die „Fohlen“ haben zuletzt vor fünf Jahren diesen Level erreicht, die Hessen standen 2007 zum bisher letzten Mal im Halbfinale.   <p> So lange wollen sie in Großbritannien nicht mehr auf den nächsten Daviscup-Titel warten. Die Chance, heuer Titel Nummer 11 zu holen, ist auf jeden Fall noch intakt. <p>  Und das gar nicht zu Unrecht, schließlich war Flushing Meadows in den letzten Jahren schon öfters jene Bühne indem vermeintliche Statisten plötzlich zu Hauptdarstellern wurden.  <p> Phil Taylor ist mit 14 Titeln der Rekordchamp. Inzwischen hat sich der Engländer jedoch zur Ruhe gesetzt. Zuletzt war Taylor bei der WM 2017/2018 im Einsatz, bei der er bis ins Finale vordrang.  </pre>


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<pre> Auf Werder Bremen wartet der zweite Aufsteiger in Folge. Nachdem der FC Ingolstadt alle drei Zähler aus dem Weserstadion entführen konnte, steht die Mannschaft von Viktor Skripnik in Darmstadt unter Zugzwang. Die Lilien schlagen sich beachtlich, nur dem FC Bayern München ist es bisher gelungen, den Liga-Neuling zu bezwingen. Der zuletzt erkrankte Zlatko Junuzovic sollte wieder einsatzfähig sein, Werders Philipp Bargfrede ist nach seiner roten Karte gesperrt.  <p> Und mindestens einmal im Jahr gelang ihm in der Folge dann auch ein großer Coup – im Vorjahr bei den US Open, 2015 in Paris.  <p>  Gleichwohl zeigt das Beispiel der deutschen Mannschaft, dass das Zittern nicht allgegenwärtig ist: Nachdem der amtierende Weltmeister alle bisherigen acht Prüfungen siegreich gestaltete, dürfte sich der fällige letzte Schritt nur noch als eine Formsache erweisen. <p>  Immerhin könnte es dem BVB jedoch zugutekommen, dass Tottenham gegen eine Punkteteilung möglicherweise gar nichts einzuwenden hat — diese würde den Gästen vollauf genügen, um noch immer als Tabellenführer der Gruppe H in die finalen 90 Vorrunden-Minuten zu gehen.  <p> Ganz vorne taucht Roger Federer auf. Der Altmeister, der die gesamte Sandplatz-Saison ausließ, um sich auf die Garten-Party in Wimbledon vorzubereiten gilt als heißester Anwärter auf den Turniersieg.  </pre>


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